Über mich

Wer ich bin?

Mein Name ist Barbara Saxl, ich lebe und arbeite in Tirol und bin 1991 geboren. Gerade als Tirolerin bekommt man das Talent zum Bergsteigen in die Wiege gelegt. Meine Leidenschaft für die Berge habe ich jedoch erst im Frühjahr 2017 begonnen auszuleben.

Für mich war es immer wichtig, die Erlebnisse teilen zu können und mir fehlte bis dato schlicht und ergreifend die Ahnung und ein geeigneter Bergpartner. Ein guter Freund von mir setzte sich dann 2017 das Ziel den Karwendelmarsch zu bewältigen und somit gewann ich meinen ersten Begleiter in den Bergen. Auch stieß im August 2017 meine Hündin Mila zu mir, die mir auf fast jeder Wanderung folgt.

Im Dezember 2017 kreuzten sich dann die Wege von Christian und mir. Mit Christian gewann ich einen sehr erfahrenen und wertvollen Bergpartner, der mir die Welt oberhalb von 3000m eröffnete.

Mit Oktober 2019 habe ich auch die Ausbildung zum Mentaltrainer gestartet. Hiermit erhoffe ich mir sehr eigene Blockaden zu lösen und anderen mit diesen erlernten Fähigkeiten zu helfen.

Also kommt und begleitet mich auf meinem Weg! Holt euch Impressionen, Motivation und Tipps aus meinen Berichten und vielleicht entfacht dies bei euch auch die selbe Leidenschaft wie bei mir! Traut euch zu Träumen, steckt euch auch hohe Ziele und versucht sie euch zu (aber mit Vernunft) erfüllen.

Mila

Da Mila zu meiner ständigen Begleiterin gehört, möchte ich sie hier auch noch kurz vorstellen. Mila ist meine kleine rumänische Straßenhündin, die inzwischen ein richtiger Tiroler Bergsteigerhund geworden ist. Sie kam im Juli 2017 zu mir und begleitet mich auf fast jeden Berg.

Mila ist ca 30cm groß und wiegt ca. 9 kg.

Warum ich in den Bergen unterwegs bin?

Die Berge sind für mich ein Ort der Zerstreuung, aber auch ein Ort der Orientierung.
Die Berge erlauben mir eine Pause von mir selbst.
Wenn ich mich am Berg bewege gibt es nur das hier und jetzt und der Fokus liegt auf der Tour.
Stehe ich nach einem anstrengenden Aufstieg am Gipfel, erfüllt mich das mit einem Gefühl der absoluten Freiheit.
Dieses Gefühl ermöglicht mir oft, Dinge zu akzeptieren, die ich nicht ändern kann und lässt mich von Gedanken loslassen, die mich schon viel zu lange beschäftigen.
Die Berge ermöglichen mir die Freiheit glücklich zu sein.